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Majolika-Stiftung besteht seit einem Jahr

Bei herrlichem Spätsommerwetter konnte der Stiftungsvorstand Klaus Lindemann zahlreiche Gäste aus Politik, Kunst, Kultur und Wirtschaft in den Galerieräumen der Majolika Manufaktur begrüßen. Für ein farbenfrohes Ambiente sorgten die ausdrucksstarken Arbeiten, die der Künstler Peter Robert Keil während seines Atelieraufenthaltes in diesem Sommer in der Majolika geschaffen hatte. Unter den Gästen sah man auch die Mitglieder des Gemeinderats Doris Baitinger, Dr. Heinrich Maul, Rainer Weinbrecht und Michael Zeh, die Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche, Stadtkämmerer Torsten Dollinger, Professor Siegfried Kreiner, Rechtsanwalt Klaus Schroth, Dr. Armin Brendle von der LBBW und  Rita Schoch vom Regierungspräsidium. Aus dem Künstlerkreis der Majolika nahmen Edith Baerwolff, Hannelore Langhans, Sybille Onnen, Franziska Schemel, Eva Schaeuble und Johannes Gervé an dem Empfang teil. Der Stiftungsvorstand nutzte die Gelegenheit, um allen Freunden der Majolika für ihre ideelle und finanzielle Unterstützung herzlich zu danken. Einen besonderen Dank richtete er an den Gründungsstifter und Vorsitzenden des StiftungsratsEhrensenator Wolfgang Eichler und an den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Majolika GmbH Klaus-Dieter Rohlfs, die seit vielen Jahre der Majolika in besonderer Weise verbunden sind und die Stiftungsgründung maßgeblich mitgetragen und mitgestaltet haben.

Viel Beifall fand das junge Cello -Trio des Badischen Konservatoriums für seine musikalische Umrahmung des „Kleinen Stiftungsfestes“. Als Resümee der einjährigen Stiftungsarbeit stellte Klaus Lindemann fest: „Die Majolika ist auf einem guten Weg, aber noch nicht über dem Berg. Wichtig sind weiterhin engagierte Stifter und Spender und interessante Auftraggeber für die Majolika Manufaktur.“

Fotografische Impressionen vom kleinen Stiftungsfest in der Majolika Manufaktur


von Sven Leupold